45 Jahre - Siebenbürger Traun

Endlich war der Tag da, auf den wir – die Siebenbürger Nachbarschaft, Siebenbürger Jugend und Trachtenkapelle Traun - seit Jahresbeginn unermüdlich hingearbeitet haben: Freitag, der 5. Oktober 2001, erster Tag des „Jubiläumswochenendes“ und absoluter Höhepunkt des heurigen Jahres. 
Alle Einladungen waren verschickt oder ausgeteilt. Das Schloß geschmückt und alles für den Festabend vorbereitet. Während der Woche waren die letzten Tanz- und Musikproben absolviert, noch einige letzte Vorbereitungen getroffen worden. Und zeitig ab 6 Uhr früh hatte ein neunköpfiges Team unter der fachkundigen Anleitung von „unserem“ Küchenchef Karl Heinz Hedrich und dank der disziplinierten Arbeitsweise in Rekordzeit die 1500 Brötchen fürs Festbuffet gezaubert – kleine Köstlichkeiten, liebevoll garniert, die selbst einen professionellen Partyservice vor Neid erblassen lassen!
So blieb noch ein wenig dringend benötigte Zeit vor dem Festakt für eine kleine Ruhepause. Im Trauner Schloßhof wurden die Gäste mit Volkstänzen der Siebenbürger Jugend empfangen und staunten über die große – 12 Paare starke – Gruppe und über die Freude und den Elan, mit dem diese ihre Tänze zum Besten gab! 
Um 19.30 Uhr begann im Schubertsaal im zweiten Stock des Schlosses der Festakt. Zwei charmante junge Damen der Tanzgruppe hießen die zahlreichen Ehrengäste willkommen: Neben Bürgermeister Dr. Peter Schlögl, seinem Stellvertreter Ing. Harald Seidl, dem Stadtamtsdirektor Dr. Georg Wojak, den Stadträten Egonald Maurer, Helmut Andexlinger und Ing. Franz Zitta sowie dem Nationalratsabgeordneten Helmut Dietachmayr befanden sich auch unser evangelischer Pfarrer Mag. Gerhard Grager, Kurator Michael Bokesch und der katholische Stadtpfarrer von Traun Mag. Franz Wild unter den Gästen. Seitens der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich (und Österreich) war es natürlich für unseren Vereinsobmann von OÖ. (und Mitglied bzw. unterstützendes Mitglied aller drei Siebenbürger Vereine Trauns) Kons. Hans Waretzi, Landesobmann Kons. Fritz Teutsch, Bundesobmann Pfarrer Mag. Volker Petri und seinen Stellvertreter Kommerzialrat Ing. Martin May sowie unseren Ehrenbundes- und Ehrenlandesobmann Kons. Dr. Fritz Frank nicht nur Ehrensache, sondern ehrliches Anliegen, diese Feier gemeinsam mit uns zu begehen. Wir freuen uns natürlich über die vielen weiteren Ehrengäste, seien es Vertreter aus der Politik oder ganze Abordnungen von den anderen Nachbarschaften und Tanzgruppen sowie den zahlreichen befreundeten Vereinen aus Traun und Umgebung. Wir freuen uns aufrichtig über deren zahlreiches Erscheinen und nennen hier stellvertretend für alle anderen den Verbandsobmann der Heimat- und Trachtenvereine in Oberösterreich Kons. Fritz Hagendorf und den stellvertretende Verbandsobmann der Heimat- und Trachtenvereine Linz und Umgebung, Herr Helmut Lüttge. 
Wir begrüßten auch den Direktor der Oberbank Traun, Dr. Alexander Rammerstorfer, und danken für die wohlwollende Förderung der Siebenbürger Vereine Trauns, welche bereits seitens der Stadt Traun mit dem Unterstützungspreis „Mäzenas“ belohnt worden war!
Die ebenso erschienenen Alt-Nachbarväter Josef Fleischer, Wilhem Hann und Ing. Gert Brenner, die frühere Nachbarmutter Katharina Kreischer und Alt-Jugendobmann Hermann Kopes haben mit ihrer jahre-, manchmal sogar jahrzehntelangen Arbeit den Grundstein zum Erfolg von Nachbarschaft und Jugend beigetragen. Daher freute uns deren Anwesenheit ganz besonders. 
Hier dürfen wir unsere verstorbenen Nachbarväter, Nachbarmütter und Jugendobmänner Johann Benesch, Peter Potsch, Maria Pfingstgräf, Johann Kopes und Hans Olescher nicht vergessen, an die wir gerne in Dankbarkeit zurückdenken!

Nachbarvater Martin Duka ließ in seiner Festansprache die Geschichte unseres Volkes und die Entstehung und Entwicklung von Nachbarschaft, Jugend und Musik in Traun Revue passieren, Er lud die Zuhörer jedoch auch ein, den Blick mit uns nach vorne in unsere gemeinsame Zukunft zu richten.
Wir freuen uns über das positive Echo, das wir den Grußworten unserer Gastredner Vereinsobmann Kons. Hans Waretzi und Bürgermeister Dr. Peter Schlögl entnehmen konnten und sehen es als Ansporn für die Zukunft!
Ein Bläserensemble der Trachtenkapelle Traun umschmeichelte zwischen den Programmpunkten die Ohren der Gäste mit schönen Melodien, und auch an einer Überraschung durfte es nicht fehlen: Für seine 23 Jahre währende Laufbahn als Musiker der Siebenbürger Jugend Traun sowie seine ebenfalls langjährigen Verdienste als Musiker bei der Siebenbürger Tanzgruppe Wels und weiteren Vereinen überreichte Helmut Lüttge unserem Musiker Günther Dobrauz das Ehrenzeichen des Verbandes Linz und Umgebung.
Wir schließen uns den Gratulanten an und hoffen, daß uns Günther noch recht lange als „Spielmann“ erhalten bleibt! 

Wie bei unseren beliebten jährlichen Abenden unter dem Motto „Kultur und Unterhaltung“ wurde auch für diesen Festabend ein Thema gewählt – ein deutliches Zeichen dafür, daß die Siebenbürger Vereine Trauns mit der Zeit gehen: Jugendobmann Markus Auinger führte das interessierte Publikum in unsere Homepage ein - zu finden im Internet unter www.siebenbuerger-traun.at. 
Was jetzt mittels einer Großleinwand in Kürze vorgestellt wurde, hat natürlich einiges an Vorarbeit hinter sich – bereits seit Anfang Juni hat es regelmäßige Zusammenkünfte von einigen Mitgliedern der Nachbarschaft, Jugend und Trachtenkapelle Traun mit dem Ziel der eigenen, gemeinsamen Homepage gegeben. Nach dem Motto „Wenn schon, denn schon“ sollte alles Hand und Fuß haben, also ein etwas höheres Niveau. Nachdem Grundeinteilung und Aufmachung der Homepage festgelegt waren, wurden die Aufgaben verteilt und bereits am 30.August um 0.00 Uhr konnte das jüngste Kind der Siebenbürger Traun ins Netz gehen. Die Vorstellung im kleinen Kreis von ca. 30 Interessenten war bei diesen auf so großen Zuspruch gestoßen, daß wir uns nun, beim Festakt unseres 45jährigen Jubiläums, für die offizielle Präsentation entschieden hatten. 
Alle drei Vereine sind als eigenständige Kapitel unter dieser Internetadresse vertreten. Es gibt Informationen zur Vereinsgeschichte, Brauchtum, Tracht, Mitgliedern, Aktivitäten, Terminen, Kontaktadressen usw. die ständig erweitert und auf den letzten Stand gebracht werden. Interessenten werden staunen, wenn sie z.B. eine Klangprobe der Trachtenkapelle anhören oder der Jugend beim Tanz zusehen. 
Von der erstmaligen Vorstellung waren alle begeistert– vor allem auch die älteren Besucher, denen solche Dinge noch nicht vertraut sind, waren erstaunt über die Vielzahl der Möglichkeiten und Informationen. Dank gilt allen Mitarbeitern – Dank, Bewunderung und allerhöchster Respekt den beiden eigentlichen „Machern“, nämlich Marion Lindert, Mitglied der Musik und Studentin am Softwarepark Schloß Hagenberg sowie Markus Auinger, Jugendobmann und Wirtschaftsinformatik-Student an der Universität Linz. Beide haben hier eindrucksvoll bewiesen, daß die Kosten für ihr Studium kein rausgeworfenes Geld sind, sondern sie wirklich (angehende) Fachleute auf diesem Gebiet sind!

Abschließend zeichnete Nachbarmutter Gertrude Kreischer den Zuhörern ein Bild dessen, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten – vor allem seit wir den Schauraum im Schloß Traun unser eigen nennen dürfen – alles schon getan bzw. unseren Besuchern geboten worden ist: Angefangen von den „Siebenbürgischen Nachmittagen“, einer Erfindung der Jugend, über die alljährlichen Abende im Schloß mit „Kultur und Unterhaltung“ (in die sich auch der heutige Festakt nahtlos einreiht) und zahlreichen Ausstellungen bis hin zu den Trachtenschauen am Richttag. Frau Kreischer lud zum Rundgang durch die Schauräume, deren heuriges Gustostückerl ein Dutzend Trachtenpuppen bildeten: Diese Puppen, alle in originalgetreuen Trachten aus Waltersdorf, Deutsch-Zepling, Rode und Zendersch, waren vor ungefähr 25 Jahren in Traun hergestellt und als Geschenk dem Museum der Landsmannschaft übergeben worden. Nun, eigens zum Jubiläum ausgeliehen, bereiteten sie später den Besuchern Freude - vor allem jenen schon älteren Damen, die damals an der Herstellung beteiligt waren! 

Nach einer letzten Melodie des Bläserensembles besichtigten die Besucher die Schauräume, in denen außer den bereits erwähnten Puppen noch viele andere schöne Dinge zu entdecken waren.
Im Foyer labten sich die Anwesenden gemeinsam mit den geschlossen in ihrer Uniform erschienenen Musikern der Trachtenkapelle am Getränkestand. Und als sich die zuvor wohlweislich verschlossenen Türen zu den beiden Nebenräumen öffneten und das hier angerichtete Festbuffet für eröffnet erklärt wurde, ging ein Raunen durch die Menge: Die bereits erwähnten Brötchen wurden erst für fast zu schön zum Essen befunden, danach trotzdem mit Genuß verspeist. Somit war fürs leibliche Wohl gesorgt. Das „Krautland-Echo“ von unserem Musikkollegen Karl steigerte mit flotten Melodien noch die gute Stimmung und animierten einige Gäste sogar zum Tanz. Und wir ließen unseren Nachbarvater-Stellvertreter, ehemaligen Jugendobmann, aktiven Musiker und ständigen Lieferanten neuer Ideen Dietmar Lindert zu seinem Geburtstag hochleben und sangen ihm ein Ständchen! 
Weiters konnte man im Foyer an einem Stand die neueste CD der Trachtenkapelle kaufen – sie heißt „Tans och blas“ (Zu deutsch Tanz und Musik) und ist eine musikalische Rückblende zur gemeinsamen Siebenbürgenreise von Trachtenkapelle und Jugend im vergangenen Juli.

Somit klang der Abend bei Musik und Gesprächen gemütlich aus – und wir wissen es sehr zu schätzen, daß uns unser Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zwar beruflich bedingt erst etwas später besuchte, aber sich dennoch Zeit für uns genommen hat!

Der nächste Tag begann etwas ruhiger – Samstag, 6. Oktober. Abends pünklich um 20 Uhr begann im Volksheim die Veranstaltung „Tans och blas“ – Tanz und Musik. Als Gastgeber fungierte der Obmann der Trachtenkapelle Georg Gabber. Er konnte im vollbesetzten Saal neben unseren Mitgliedern wieder einige Ehrengäste sowie erfreulicherweise auch einige ganz neue Gesichter begrüßen. Schwungvoll wie immer die Einleitung der Trachtenkapelle – gerade richtig für die nun folgenden Tanzdarbietungen. Das Publikum spürte wie schon an Vorabens förmlich die Begeisterung der Tänzer und Tänzerinnen und wurde davon sofort angesteckt. Ein Aufmarsch mit gut 30 Paaren in Tracht ist ja auch wirklich etwas Besonderes! Die Siebenbürger Jugend hatte unter der Anleitung ihrer Tanzleiterin Astrid Rabhansl einen wahren Klassiker einstudiert und führte ihn erstmals auf: Den „Siebenschritt“, keinesfalls ein bloßer Kindertanz ist, sondern aus vielen unterschiedlichen Figuren bestehend, die an Taktgefühl und Motorik schon einige Ansprüche stellen. Es folgte der Auftritt der sogenannten „Alte Jugend“. Letzte bewies entgegen anderslautenden Spekulationen, daß sie bei ihren zweiwöchig stattfindenden Treffen nicht nur zum Feiern und Tratschen, sondern auch für richtige Tanzproben nutzt! 

Besonderen Beifall erhielten natürlich unsere Gäste aus der Bundesrepublik. Dabei handelte sich um die Siebenbürger Tanzgruppe aus Waldkraiburg in Bayern, die hauptsächlich aus Spätaussiedlern besteht und ist in dieser Formation erst seit einigen Monaten beisammen ist, jedoch schon einiges an tänzerischem Können aufzuweisen hat! Außerdem ist es eine Gruppe junger sympathischer Leute, die schon am Freitag kurz vor Beginn des Festabends in Traun eingetroffen war und bereits freundschaftliche Kontakte mit ihren Gastgebern von der Jugend geknüpft hatten: Die gesamte Gastgruppe hatte gemeinsam mit der Jugend und der „alten Jugend“ die halbe Nacht fröhlich im Trauner Pub Melon zugebracht. 
Von Müdigkeit war heute am Samstag dennoch keine Spur: Dem Tanz folgte nun endgültig die Musik. Die Trachtenkapelle ist ja für Tanzunterhaltungen äußerst begehrt, wie die Einsätze bei den großen Siebenbürger Bällen in Wien oder z.B. in Dinkelsbühl in der Schranne bewiesen haben. Die Gäste waren vom hohen musikalischen Niveau unter Kapellmeister Wolfgang Krebelder überwältigt. Denn bei der Bandbreite des Repertoires war für jeden Geschmack etwas dabei. Die Sängerinnen Gabi und Regina verzauberten das Publikum noch zusätzlich! 
Kein Wunder, daß bei solch guter Musik die Leute eifrig tanzten. Die fleißigen Musikanten konnten erst lange nach Mitternacht ihre Instrumente beiseite legen und ihren späten Feierabend genießen!

Am nächsten Morgen – die Nacht war lang, der Schlaf nur kurz gewesen – begann um 9.30 Uhr der Festgottesdienst in der evangelischen Kirche Traun. Zahlreiche Trachtenvereine und Tanzgruppen waren der Einladung gefolgt. So bildeten die vielen verschiedenen Trachten ein wunderschönes und farbenprächtiges Mosaik – zum Beispiel wertvolle Goldhauben zu Kleidern aus Seidentaft, Lederhosen und Gamsbart, allerlei Dirndlkleider und natürlich die verschiedenen Trachten aus allen Teilen Siebenbürgens. Eine Besonderheit – weil zum ersten Mal bei einem unserer Feste – waren die aus Hauzenberg im Bayrischen Wald angereisten Böllerschützen. Mit ihrem – zugegeben lauten – Schießen haben sie wahrscheinlich halb Traun aufgeweckt. Dennoch gefiel es den Leuten, weil es etwas Neues war – außerdem eine andere Art von in Österreich und Bayern heimischem Brauchtum, das genauso gepflegt gehört!
Da an diesem Sonntag gleichzeitig Erntedank war, hatte die Jugend die Kirche festlich geschmückt. Pfarrer Mag. Gerhard Grager verstand es in seiner Predigt, einen direkten Zusammenhang zwischen Saat und Ernte und unserem Jubiläum herzustellen: Die Saat unserer Vorfahren dürfen nun wir ernten: Brauchtumspflege und Traditionen, der Sinn und Zweck hinter den Nachbarschaften,.... vor allem aber Nächstenliebe tragen, wenn sie mit Hingabe gepflegt werden, reiche Früchte! Natürlich trugen die musikalischen Beiträge der Trachtenkapelle viel zur feierlichen Stimmung dieses Festgottesdienst bei!
Nach dem Gottesdienst begrüßte Dietmar Lindert die Gäste und nahm die Einteilung zum Festzug vor. Die Grußworte stammten von unserer Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Ursula Adlung, der wir an dieser Stelle für ihr Entgegenkommen in all unseren Belangen danken möchten, und dem Jugendreferenten vom Verband Oberösterreich, Johann Baumann. 

Nun folgte der Festzug zum Volksheim Traun: Er konnte sich wegen der zahlreichen Gastvereine und den bereits angesprochenen schönen Trachten wirklich sehen lassen! Die Stadtkapelle Traun war ebenfalls zu uns gestoßen und marschierte beim Umzug mit. Danach spielte sie im Volksheim zum Frühschoppen auf. Haupt- und auch Nebensaal waren berstend voll. Nun konnten sich unsere eigenen Musiker endlich ebenfalls hinsetzen und wie das übrige Publikum in Ruhe das Mittagessen einnehmen, den schmissigen Melodien der Stadtkapelle lauschen und den Tag bzs. Ausklang der Jubiläumsfeier gemütlich ausklingen lassen!

Mit dem offiziellen Ende des Frühschoppens um 14 Uhr war der Tag jedoch noch lang nicht vorbei: Während sich nun die Stadtkapelle Traun ebenfalls ihr Mittagsmal schmecken ließ, begann das „Bundesjugendvolkstanztreffen“ der Siebenbürger Tanzgruppen Österreichs – ein viel zu langer Name für eine so interessante Sache. Neben den Gästen aus Waldkraiburg und der Siebenbürger Jugend Traun als Hausherren konnte Jugendobmann Markus Auinger auch die Gruppen aus Salzburg, Wels, Vöcklabruck und Munderfing vorstellen. Erfreulich, daß es bei diesen Gruppen immer noch genügend Nachwuchs gibt und das tänzerische Niveau nach wie vor sehr hoch ist! Nach diesen Darbietungen gingen die meisten der Besucher nach Hause. Man verabschiedete unsere Freunde aus Waldkraiburg und setzte sich noch ein wenig gemütlich zusammen. 

Es waren wirklich drei starke Tage– anstrengend, aber auch schön. Daher danken wir nochmals allen unseren Besuchern für Ihr Erscheinen. Dank gilt aber ganz besonders dem „Arbeitstrupp“ - den Jubilaren Trachtenkapelle Traun, Siebenbürger Jugend und Siebenbürger Nachbarschaft Traun für die schöne Musik und die ebenso schönen Tänze, für Einsatz und Hilfe beim Fest selbst und bei den zahlreichen Vorbereitungen und Nacharbeiten; vor allem für die gute Zusammenarbeit und Kameradschaft!

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